Eisbrecher @ Castle Rock 2010
Hallo Leute!
Heute gibt es mal was ganz besonderes hier auf dem Laberplanet:

Ein Artikel von der Dani, eine Freundin und Supporterin aus dem In Legend Forum, die ebenfalls eine sehr gute Fotografin ist!
Sie hatte die Gelegenheit beim diesjährigen Castle Rock Festival im Fotograben einige sehr gute Bilder unter anderem vom Eisbrecher Konzert zu machen. Besonders freut mich natürlich auch, dass sie sich die Zeit genommen hat, für uns einen Konzertbericht über den Gig von Alexx und seinen Mannen zu schreiben!Ich bedanke mich an dieser Stelle recht herzlich für deine Mühe und hoffe, dass wir auf dem LaberPlanet noch des öfteren von dir lesen werden, Dani!
Viel Spass mit Dani’s Review zum Eisbrecher Konzert:
Eisbrecher beim Castle Rock 11
Nach Auftritten von The Flow, Heimataerde und Megaherz wartete das Publikum aufgeheizt auf die nun hereinbrechende Eiszeit. Zuerst hieß es aber erst einmal Soundcheck!
Sascha von der Crew sprach ins Mikro, erzählte eine wunderbare Geschichte, denn zählen hat er bis heute noch nicht gelernt. Dies wurde auch gleich vom Publikum heftig gefeiert und die “Sascha” Rufe hallten durchs Publikum. Absolut kultverdächtig diese Soundchecks.
Den Eisbubis schien es auf jeden Fall ziemlich kalt zu sein, denn diese enterten die Bühne in Parkas vermummt und eröffneten ihr Set mit dem gleichnamigen Song aus dem aktuellen Album “Eiszeit”. Gefolgt von “Angst” flogen die Winterklamotten in die Ecke und das herrliche Festivalwetter wurde mit einem Kniefall von Alexx gehuldigt, er konnte sich wohl noch zu gut an das letzte Castle Rock erinnern, Gewitter vom Feinsten. Eisbrecher beherrschten das Publikum mit einem Mix aus alten und neuen Songs (Bombe, Willkommen im Nichts, Leider, Böse Mädchen) und wie es sich für eine ordentliche Rockband gehört mit einem Schluck aus der Whiskeyflasche, die mit dem Hinweis “Ich will da aber auch noch was von trinken” in die erste Reihe gereicht wurde.
Mit einem Seitenhieb, dass Eisbrecher schon länger den Schlager beherrschen würde (ein kleiner Seitenhieb auf die aktuelle Chartplatzierung einer anderen “Gothicband“), wurden nun von der Rockband sanftere Töne mit “Ohne Dich” angestimmt, um es direkt im Anschluss wieder mit “Vergissmeinnicht” und “Schwarze Witwe” krachen zu lassen. Von den Helden der Arbeit (ja, so stand es auf ihren T-Shirts) Dodo und Sascha wurden Barhocker und Akustikgitarren für Alexx und Jürgen auf die Bühne gestellt. Doch bevor die Meute in den Genuss dieser besonderen Darbietung kamen, wurde von Alexx noch schnell Werbung für Jürgen’s Band “A_liFe [DivideD]” gemacht. Seine persönliche Meinung dazu: der Kauf der CD lohnt sich wirklich.
Die schon längst nicht mehr aus der Show raus zu denkende akustische Version von Michael Holms “Tränen lügen nicht” ging nahtlos in eine leicht abgewandelte langsamere Version von Lenas “Satelite” über und ließ das Publikum ordentlich mitsingen und grölen (textsicher, wohlgemerkt). Da, laut Alexx, so die Krise in Deutschland ein Ende finden wird (ja, wir sind nicht nur Papst, sondern auch Lena) wurden auch am Mischpult die Deutschlandfahnen im Rhythmus geschwenkt. So besinnlich ging es dann mit “die Engel” weiter, um danach wieder mit “Heilig” und “This is deutsch” - DER NATIONALHYME überhaupt – Gas zu geben.
Viel zu schnell war das Set zu Ende und die Eisjungs verließen die Bühne. Aber das konnte natürlich vorläufig noch nicht akzeptiert werden und so rollten die Helden der Arbeit 4 Ölfässer auf die Bühne. Auf diese wurde rhythmisch von den 4 Eisjungs (Jürgen, Noel Pix, Oli und René) eingehämmert, während der Kapitän “Wir laufen Amok” ins Mikrofon sang. Wie ich mich auf dieses Lied gefreut habe, die Performance muss man einfach gesehen haben, das lässt sich einfach nicht niederschreiben. Der Abend wurde mit einer zweiten Runde “Miststück” (zuvor von Megaherz zum besten gegeben) zelebriert, wobei ganz klar wurde, wer hier der Urheber dieses Songs ist und so legten die Eisbrecher noch einmal eine Schippe oben drauf und das Publikum gab noch einmal alles “Du bist ein Miststück, ein Stück Mist”.
Wenn euch der Artikel von der Dani genauso gut gefallen hat wie mir, dann schreibt fleißig eure Kommentare! Vielleicht können wir die Dani ja noch für die ein oder andere Schandtat hier auf dem LaberPlanet gewinnen?!

Zum krönenden Abschluß gibt es jetzt noch das eben hoch gelobte “Amok” von Eisbrecher!
Dank der Manu, ebenfalls eine Supporterin aus dem In legend Forum, könnt ihr hier nun die Live Version von “Amok” hören!
Wenn ihr den Clip gesehen habt wisst ihr auch, warum man die Manu auch “das Stativ” nennt
Vielen Dank dafür, Manu!
Allen anderen viel Spass mit Eisbrecher & Amok live @ Castle Rock 2010:
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Juli 21st, 2010 at 16:59
Hi Dani!
Vielen Dank nochmal für diesen tollen Artikel und die geilen Fotos! Gefällt mir richtig gut und ich hoffe, dass das noch nicht deine letzte Aktion hier im Blog war
LG
Schmuddel
Juli 21st, 2010 at 19:09
Hy Dani!
Sehr schöner Artikel, Foddos wie immer auch sehr schön
Lg
Manu
Juli 21st, 2010 at 21:09
Hi Dani,
ich kann mich Schmuddel nur anschließen. ich fand den artikel toll und super zu lesen. man wollte ihn einfach zu ende lesen, nicht nur überfliegen, wie manch andere berichte. großes kompliment für deinen schreibstil ebenso wie für die geilen fotos.
lg,
Tina