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Damians Tintenher(t)z – ASP – GeistErfahrer-Tour 2012 München – Persönliche Reflektion

20. November 2012 - Damian's Tintenher(t)z, LaberPlanet vs. RockBlog

„Bist Du ein Fels in der Brandung?“ ASP – ÜberHärte

Diese Frage stellt Asp in ÜberHärte, einem der Songs der neuen GeistErfahrer-EP, die am 16.11.2012 offiziell erschienen ist und wir (HIER) ausführlich rezensieren durften. Eine berechtigte Frage, deren Antwort sicherlich jeder von uns nicht immer leichtfertig mit „ja“ beantworten kann. Zu vielschichtig, zu mitreißend sind die Ströme, die uns oft im Alltag mitreißen. Dessen Anziehungskraft wir uns einfach hingeben. Wie leicht ist es manchmal, die Augen zu schließen und Verantwortung von sich zu streifen wie eine alte Rüstung, derer man kriegsmüde und schlachtengezeichnet, ein ums andere Mal überdrüssig geworden ist. Ich kann das verstehen, sehr gut sogar und ertappe mich oft genug selbst dabei. Aber es sind Menschen wie Asp, die uns daran erinnern, dass es sich lohnt, weiter zu machen, aufzustehen und immer wieder gegen den Strom zu schwimmen. Den Kampf nicht aufzugeben, sondern erneut anzunehmen. Seine eigenen Schwächen nicht als Makel zu sehen. Die Verletzlichkeit des Ichs als ein Geschenk der eigenen Kostbarkeit zu erkennen. Als etwas das unser Leben bereichert.

Asp lebt diese Philosophie an vorderster Front. Mit der GeistErfahrer-EP schürt er erneut dieses Feuer in uns und erinnert an ihre Richtig- und Wichtigkeit. Er selber lebt es in allen Dingen aus, die er sich zum Ziel setzt. Nichts wird nur halbherzig angegangen. Seine Liebe zum Detail, zur lyrischen Poesie (oder ist es poetische Lyrik?), zum kraft- und sinnvollen Einsatz des Federkiels und der damit verbundenen Tiefsinnigkeit, die seine Bild- und Klangwelten erschaffen, hebt diesen Künstler auf eine (meist) einsame Stufe im gesamten Musikgenre. Kaum eine andere Band, kaum ein anderer Künstler oder eine andere Künstlerin vergießen derartig viel Herzblut, haben diesen hohen Anspruch an sich selbst. Möglich, dass dieses Verhalten sehr viele Neider hervorruft, sehr viele Qualitäts-Verächter und musikalische Massenwaren-Befürworter vergrätzt. Asp legt jedoch stets seinen Finger in die Wunde, das eitrige Geschwür der Quantitäts-Fraktion. Auf der anderen Seite wird er dafür von seinen Fans geliebt. Es herrscht ein tiefes Vertrauen zwischen dem Frankfurter und seinen Anhängern in aller Herren Länder. Ein starkes Band der Wertschätzung. Eine leidenschaftliche Liebe. So war die Freude unter den vielen treuen Fans sehr groß, als vor etwa einem Jahr eine Tour zur jetzt erschienenen EP verkündet wurde, die ASP neben vielen anderen Städten auch in die Millionenmetropole München führen sollte. Nie zuvor hatten sich die Menschen in und um der bayerischen Landeshauptstadt herum wohl derartig über die Meldung eines GeistErfahrer(s) gefreut und folgten daher zahlreich in schwarzen Scharen dem Ruf von Asp.

Meiner Meinung nach war es Asp bestimmt schon sehr früh bewusst, dass zum rockenden Arschtritt und lautem Wachrütteln seines Konzerts diesmal ein leichteres Gegengewicht gefunden werden musste, welches sich harmonisch in das Gesamtbild dieser Tour, der Musik und ihrer Texte einfügt. Ein wenig zerbrechlichere, grazilere Lyrik. Brückenbildend und verbindend. Ebenso schwarzromantisch beseelt. ASP hatten den musikalischen Bogen derartig breit auf dieser Tour gefächert, dass die Verantwortung des Supports keine leichte Bürde war. Nicht viele Bands eigneten sich da für diese Aufgabe, doch zu meiner großen Freude wurde mit Mantus ein idealer „Gegenpol“ (oder sagen wir besser „passender Kontrast“) zu ASP gefunden.

Mantus, Zerbrechlichkeit einer Schneeflocke

Wenn man ASP, im Zusammenhang mit dieser Tour, als bildgewaltigen Schneesturm in einer gesichterlosen Musik-Herbstlandschaft beschreiben würde, müsste man Mantus eher mit einer einzelnen, grazilen Schneeflocke vergleichen. So zart und zerbrechlich ist die Lyrik, so sanft erscheinen manchmal die bittersüßen Melodien. Die Lieder berühren den Hörer. Unbändige Sehnsucht, intensive Ängste, Weltverfremdung, Schmerz und Isolation. Liebe und Hass, Gewalt und Hoffnung. Wo andere Bands bei Themen der tiefsinnigen und ergreifenden Schwarzromantik in seichten Gefilden verwässern, beweisen Mantus das ungewöhnliche und professionelle Geschick mit dem Spiel der Worte. Ihre Lieder sind wie Flocken, die aufgestöbert durch den Wind umhertanzen und deren hauchzarte Strophen eher Gedichten alter Meister, wie Rilke und Brentano, gleichen. Leider ist diesem Projekt, das es schon seit etwa 1997 gibt, noch kein großer Durchbruch vergönnt gewesen. Vielleicht liegt es daran, dass man glaubt, die Lieder sind eher etwas für ruhige Weinabende vor dem Kamin, für die schmerzerfüllte Bitterkeit einer traurigen, knisternden Stille. Verdient hätten sie eine weitaus stärkere Beachtung und es ist zu hoffen, dass sie durch die jetzt stattgefundenen Konzerte vor dem größerem Publikum, diese nun auch bekommen.

Dass sie viel mehr können, als nur die musikalische Begleitung am heimischen Ofen eines Winterabends mit Rotwein zu sein, bewiesen sie eindrucksvoll auf der Tour.

Martin, Kopf und Gründer von Mantus, hatte es gerade in der jüngeren Vergangenheit der Band nicht leicht. Ursprünglich zwar als Solo-Projekt gegründet, war vom ersten Album „Liebe und Tod“ im Jahr 2000 seine Schwester Tina (Thalia genannt) als weibliche Gegenstimme ein fester Bestandteil der Gruppe. Beide Geschwister haben den Songs die tiefsinnige, intensive Atmosphäre in ihrer wechselseitigen Gesangsform gegeben, die so typisch für Mantus ist. Mal brachialer und subtiler mit harten Gitarrenriffs, dann wieder elektronischer, akustischer und experimenteller. Im April diesen Jahres jedoch gab Thalia aus persönlichen Gründen ihren Abschied von Mantus bekannt und Martin musste einen passenden Ersatz finden. Nach einer intensiven Suche wurde mit der sympathischen Chiara Amberia die Nachfolgerin am Mikrofon präsentiert und anschließend gemeinsam das neuste Mantus Werk „Wölfe“ aufgenommen, das am 16.11.2012 unter der Trisol Flagge erschienen ist. So konnte Chiara ihr Gesangstalent direkt unter Beweis stellen und man war gespannt darauf, wie sie sich auf der Bühne in die Band und die älteren Songs einfinden würde. Unterstützt wurden die Beiden bei ihrem Auftritt von Sebastian am Keyboard und Casey an der Gitarre. Die Leute in der Halle schienen sehr positiv-neugierig auf Mantus zu sein und man begrüßte die Gruppe freundlich und lautstark nach einem Intro auf der Bühne, die stilvoll in ein blaues Licht getaucht war. Bereits zu diesem Zeitpunkt war die Halle schon sehr gut gefüllt. Mit der Songauswahl dieses Abends hatte Martin eine sehr glückliche Hand bewiesen und Lieder aus dem breiten Mantus-Fundus ausgewählt, die etwas schneller, kraftvoller und rockiger waren. Dadurch harmonierten sie wiederum auch im Gesamtbild des Konzertes perfekt zu ASP. Chiara zeigte auf der Bühne eine starke Live-Performance und ein hervorragendes Einfügen in das Projekt und auch in die älteren Lieder von Mantus. Es hatte optisch und auch akustisch den Anschein, als wäre die jetzige Formation niemals anders gewesen. Viele Zuhörer dürften nicht mal bemerkt haben, wie neu diese Verbindung auf der Bühne war. Casey und Sebastian rundeten das klangliche Gesamtbild professionell ab. Beide Musiker überzeugten an ihren Instrumenten und gaben so Martin die notwendige Ruhe, um sich ganz auf die Songs konzentrieren und die stimmungsvolle Tiefe und Atmosphäre geben zu können. Außergewöhnlich locker wirkte der sonst so scheu und zurückhaltend erscheinende Frontmann und die Freundlichkeit wurde von den Reihen vor der Bühne direkt wieder an die Gruppe zurückgegeben. Martins Stimme hatte einen kraftvollen Ausdruck und Chiara harmonierte zu jeder Zeit im gesanglichen Duett. Beide Künstler wirkten sehr homogen und verbunden und die komplette Setlist bildete einen tollen Support für den weiteren Verlauf des Konzertes. Hoffentlich wird Mantus bald wieder musikalischer Gast in Süddeutschland sein. An diesem Abend haben sie sicherlich einige neue Fans dazugewonnen.

Setlist:

Vertigo
Untergang
Aus Traum und Wirklichkeit
Königreich der Angst
Stummes Gebet
Fallen
Hoffnungslos allein
Kleiner Engel flügellos
Gemeinsam in den Tod

Nach einer kurzen Umbauphase war es dann jedoch soweit. Die „GeistErfahrung“ konnte beginnen.

Ein düsteres Licht kündigte den Beginn des Konzertes von ASP an und Nebel erhob sich. Tossi, Sören, Lutz und Stefan betraten die Bühne und spielten die ersten Töne von „GeistErfahrer“, dem namensgebenden Track der EP an, während das sprachliche Intro des Liedes zu hören war. Als die Zeile „Scheinwerfer aus!“ erklang, senkte sich schlagartig das Licht und ein kurzer Moment der Stille intensivierte den letzten Augenblick, bevor Asp letztlich die Bühne betrat. Der Jubel des Publikums brandete kurz gewaltig auf und nahm danach sehr schnell wieder ab, denn scheinbar wusste man in dem Moment nicht so genau, ob man jubeln oder dem unbekannten Stück lauschen wollte. Asp legte sofort los und gab mit dem unglaublich starken und rockigen Song eine beeindruckende Richtung vor. Der Text ist eine geradlinige Hommage an das Rückgrat und eine Erinnerung an eigene Werte und Ziele. Zusammen mit dem harten Gitarrensound und der enorm verstärkten Basspräsenz, unterstützt von treibenden Drums und dem wunderbaren elektronischen Klangbett im Untergrund des Liedes, ist der Titel tatsächlich der angekündigte Tritt in den Allerwertesten und falls jemand zu diesem Zeitpunkt etwas schläfrig gewesen sein sollte, war dies sicherlich genau in diesem Moment vorbei. Als dann das nächstes Stück „Welcome“ angespielt wurde, war auch wieder die gewohnte frenetische Lautstärke des Publikums da, das die Lieder verschlang und in sich aufnahm, wie die Luft zum Atmen, jedes Wort der Strophen mitsang und ASP und sich selbst feierte. Das Set der Frankfurter Formation beinhaltete sämtliche Klassiker aus der großen ASP‘schen Diskographie, so zum Beispiel „Demon Love“ und „Krabat“, aber auch neuere Stücke wie „Wechselbalg“ und „Eisige Wirklichkeit“ aus dem letzten Album, dem ersten Teil des „Fremd“-Zyklus. Doch auch die neuen Stücke aus der jetzt erschienenen GeistErfahrer-EP wurden vorgestellt und jedes mal war da wieder diese seltsame Zwischenstimmung, etwas irgendwo zwischen andächtigem Schweigen und Zuhören sowie unschlüssiger Begeisterung. Asp begeisterte die Besucher und verstand es an den richtigen Stellen, die Leute zu animieren um wieder lauter zu werden, falls sich mal so etwas wie eine leicht ruhigere Kulisse ergab. Meist war das eben genau nach der Vorstellung eines neuen Songs und es schien, als ob die anwesenden Fans einen Moment lang das soeben gehörte erst einmal verdauen und verarbeiten mussten, zu gewaltig sind in solchen Augenblicken die Eindrücke und die eigenen Gefühle. Aber behutsam holte Asp die Zuschauer dann aus diesem inneren Chaos wieder ab, um sie zurück in bekanntere Klangwelten zu geleiten und die wunderbare Nacht weiter zu durchtanzen. Tossi hatte, wie man es von ihm gewohnt ist, wieder das perfekte Timing am Bass und durch die etwas härtere Gangart der Musik auch einen arbeitsintensiveren Abend wie es vielleicht noch vor ein paar Jahren der Fall gewesen ist. Auch Lutz und Sören an den Gitarren sind ein unfassbarer Glücksgriff für die Band, die so eine viel größere Breite an musikalischem Spektrum gewonnen hat. Beide Gitarren ergeben ein gigantisches Netz an Möglichkeiten, die man vorher nicht hatte, egal, ob gemeinsam oder gegensätzlich gespielt. Auch an den Drums konnte Stefan, das neueste Mitglied des Live-Ensembles von ASP, überzeugen und hinterließ einen professionellen und abgeklärten Eindruck.

Nach einem kurzen, vorläufigen Ende des Konzertes mit dem Titel „Weichen(t)stellung“, das ebenfalls von der neuen EP ist, begleiteten bereits die Zugabe-Rufe die Band in den Backstage-Bereich und so legte man dann auch bereitwillig noch einmal mit einer ersten Zugabe nach. Bei „Rücken an Rücken“ wurde eine Zuschauerin auf die Bühne geholt, die zusammen mit Asp eben „Rücken an Rücken“ stehend dieses Lied aus einer sicherlich einzigartigen Perspektive erlebte. Es folgte mit „Ich will brennen“ der Allzeit-Dauerbrenner der ASP-Fans. Sicherlich war es wieder einmal der größte und lauteste Jubel des Abends, der diesen Song begleitete und anschließend verschwand die Band ein weiteres Mal in die hinteren Räumlichkeiten. Die wieder einsetzenden, frenetischen Rufe nach einer Zugabe wurden tatsächlich ein weiteres Mal erhört und mit den beiden Stücken „Ich bin ein wahrer Satan“ und „Schwarzes Blut“ ging es dann ein letztes Mal vorwärts/abwärts, bevor sich ASP endgültig verabschiedete und ein begeistertes Publikum den Musikern die gerechtfertigten Ovationen schenkte.

Natürlich wurden sofort wieder die Merchandise-Stände beider Gruppen belagert und man deckte sich mit den wichtigsten Fanartikeln ein, wobei sicher die „GeistErfahrer“-EP der am meisten anzutreffendste Gegenstand in den Taschen der Besucher des Abends gewesen sein wird, zumal der kleine Silberling exklusiv vorab auf dieser Tour vor offiziellem Verkaufsstart angeboten wurde. Glücklich und ausgelassen ließ man sich so noch mit Mantus und etwas später dann auch mit ASP, deren Musiker bereits kurz nach dem Konzert herausgekommen waren, fotografieren und seine Autogrammwünsche erfüllen, bevor man ausgepowert und zufrieden die Heimreise antrat. Beeindruckt, begeistert und um eine „GeistErfahrung“ reicher.

Reflektion des Abends:

Welche logistischen Gründe auch immer für die erst anschließende Veröffentlichung der EP verantwortlich gewesen sein mögen, sie waren definitiv ein großes Wagnis und Experiment, das meiner Meinung und meines Gefühls nach nur teilweise aufging. Die vielen unbekannten Songs waren vergleichbar den Geschenken unter dem Weihnachtsbaum, die ausgepackt riesige, begeisterte Kinderaugen entfachen, gleichzeitig aber auch dieses surreale „Alles ist eine Traumwelt“-Gefühl erzeugen. Man schafft es kaum alles zu begreifen, was da plötzlich auf einen einprasselt. Am liebsten möchte man jeden Ton verschlingen, jedes Wort nachlesen, um die komplette Größe der fantastischen Lyrik von Asp zu begreifen und die oft unglaublich komplexe Aussage des Textes eines Liedes, mit all seinen Falltüren und Geheimräumen zu durchforsten und für sich selbst zu erkennen. Hört man sie auf einem Konzert zum ersten Mal, ist es fast schon ein wenig zu intim, um diese Situation mit so vielen Leuten teilen zu wollen. Die Zuschauer wirkten auf mich teilweise sehr zwiegespalten. Das merkte man ihnen einfach in diesen Momenten an.  Während, aber auch kurz nach den Liedern, schwankten sie scheinbar irgendwo zwischen Jubel und grübelndem Kramen in der Erinnerungs-Schublade, in dem das Erlebte gerade abgelegt worden war. Gut, dass Asp ein feinfühliges Händchen bewies und die Fans dann sanft wieder in bekannte Welten klanglich zurück geleitete. So war der Abend mit der großartigen, variablen Liedauswahl, zwischen Altbekanntem und neuen Songs, sowie auch der musikalischen Darbietung an sich, ein tolles Erlebnis und eine klasse Konzert-Erfahrung, wie man es nicht anders von ASP kennt. Die neuen Songs sind fantastische Live-Nummern und wer Lieder wie „Wer sonst?“, „Wechselbalg“ und „Schattenbraut“ mag, wird die neuen Tracks absolut lieben. Sie sind vielfältig und beinhalten schnelle, genauso wie langsame Passagen. Rockige Elemente sind ebenso vertreten wie elektronische, akustische oder sanfte Klaviermelodien. Sie überzeugen einfach und laden zum Mitsingen und Tanzen ein, was sicherlich auch im nächsten Jahr passieren wird, wenn das Publikum erst einmal textsicher ist.

Die „GeistErfahrer“-Tour machte ihrem Namen alle Ehre. Dafür ein großes Kompliment. Danke ASP!

Setlist:

1. GeistErfahrer
2. Welcome
3. Wechselbalg
4. Eisige Wirklichkeit
5. Krabat 6. Demon Love
7. Carpe Noctem
8. FremdkörPerson
9. ÜberHärte
10. Schwarzer Schmetterling
11. Wer sonst?
12. Und wir tanzten
13. Werben
14. Unverwandt
15. Denn ich bin der Meister
16. Weichen(T)stellung

Zugabe:
17. Rücken an Rücken
18. Ich will brennen

Zugabe 2:
19. Ich bin ein wahrer Satan
20. Schwarzes Blut

Text und Fotos: Damian
Bildbearbeitung: Manja

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