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CD Rezension: CIRCLE OF SILENCE – The Rise Of Resistance

16. Juni 2013 - CD / DVD Review, LaberPlanet vs. RockBlog, Musik & Co.

Hallo Leute!

Seit dem 24. Mai diesen Jahres gibt es neues Material der deutschen Powermetaller Circle Of Silence:
“The Rise Of Resistance” heisst die neue Platte, welches die zweite Scheibe ist, die sie gemeinsam mit ihrem neuen Label Massacre Records veröffentlichen.
Das Labeldebut kam im Jahr 2011 raus und trug den Titel “The Blackened Halo”.

Cicle Of SilenceDer Pressetext zur neuen Platte klingt ja sehr vielversprechend. Es ist die Rede von kompromisslosem Power Metal amerikanischer Prägung und trashigen Up-Tempo Songs.
An dieser Stelle muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich die Band bisher nicht kannte, aber genau aus diesem Grund umso gespannter war auf das, was mich nun in den kommenden knapp 50 Minuten Spielzeit der “The Rise Of Resistance” erwarten würde!

“Blood Of Enemies” beginnt eher seicht mit melodischen Gitarrenklängen, aber schon nach einer knappen Minute wird klar – das war noch lange nicht alles! Der Song wandelt sich innerhalb weniger Sekunden zu dem, was durchaus Potential zu einer eingängigen Metal-Hymne hat! Schnell, hart und kompromisslos – das trifft nun zu und macht Lust auf das, was da nun noch 11 Tracks lang kommt!

Der vierte Track der “The Rise Of Resistance” trägt den Titel “One Moment Of Hate” und passt eindeutig in die anfangs erwähnte Beschreibung eine trashige Up-Tempo Nummer zu sein. Brachiale Riffs und ein Drumset, das die Magengrube auf Vordermann bringt – dazu dann schnelle Gitarrensoli und ein grandioser Gesang. Genau so muss das sein – ein AHA Erlebnis nach nur 4 Songs – und das war ja noch nicht alles.

Mit “An Oncoming Storm” geht es genauso radikal weiter und man merkt schon sehr deutlich, dass die 5 Metaller aus Heilbronn, die schon seit einigen Jahren zusammen Musik machen, ihren Style gefunden haben, denn man merkt jedem Stück an, dass es von Circle Of Silence ist.
Hierbei geht es wahrlich nicht um Schubladendenken, sondern vielmehr darum, dass man eine Nummer erkennt, obwohl sie auch über andere Grundelemente verfügt.

“The Absence Of Your God” ist einer dieser Songs, der live wahrscheinlich zum einen der ultimative Song für Headbanger ist, aber zum anderen auch wieder dieses gewisse Etwas hat – ein Song ala “Warriors Of The World United”, den man einfach mitgröhlen muss!Circle Of Silence

Langsam komme ich Richtung Ende der Platte und bin beim Song “The Final Chapter” angelangt, welcher wieder Power Metal ist, wie er sein sollte: straight, schnell, hart, melodiös und gespickt mit rotzig-fetten Gitarrensoli!
Auch der letzte Song “The Architect Of Immortality” sticht wieder deutlich hervor. Die ersten dreieinhalb Minuten dieses Tracks sind eine für dieses Album ungewohnt aber sehr schön klingende Ballade. Dann kommt ein Break, der dem Song ein bisschen Power gibt um dann wieder mit wiederkehrendem Chorus ruhig auszuklingen.

Fazit:

Der Gesamteindruck der “The Rise Of Resistance” ist absolut hörenswert, auch wenn es hier und da ein wenig Mainstream ist. Mainstream muss ja (gerade im Power Metal Segment) nicht unbedingt etwas schlechtes sein – ist es hier auch nicht!
Mich überzeugt die Mischung der Heilbronner Metalheads von Circle Of Silence durchaus, denn neben purem Power Metal gibt es eben auch Elemente von Trash Metal, Up-Tempo Nummern und auch balladesk angehauchten Stücken.
Alles in allem eine klare Empfehlung für Metalfreaks und Headbanger – da kommt jeder auf seine Kosten!

Um euch einen kleinen Gesamteindruck zu verschaffen, blende ich euch hier noch den Albumtrailer ein:

Rezension: Schmuddel

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